Skip to main content

«für erweiterte Perspektiven»

Blog

Erweitern Sie Ihre Perspektiven durch Kurzimpulse und nehmen Sie Einsicht in die Wirkung und Wirkweise von delosis.

Geschichten & Einsichten

«Schneeschmelze und Selbstwirksamkeit»

Gedankensplitter zum Sommeranfang

Auf dem Gotthardpass liegen derzeit immer noch ca. 6 Meter Schnee, vor einem Monat waren es noch 8 Meter. Mit der Sonnenkraft und dem Beginn des astronomischen Sommers in diesen Tagen schmilzt der Schnee rasant, Bäche fliessen die Strassen runter. Was für eine geballte Sonnenkraft sich in dieser Schneeschmelze zeigt!  Was hat das mit Selbstwirksamkeit zu tun?

Selbstwirksamkeit ist jene Kraft in uns Menschen, die uns Einfluss nehmen lässt auf etwelches Geschehen; wir vermögen Situationen zu bewältigen und das Leben zu gestalten. Man könnte sagen, Selbstwirksamkeit ist die «Sonnenkraft am Gotthardpass» in uns.

Wir Menschen sind prinzipiell mit Widerstandskraft ausgestattet. Sie lässt uns die täglichen Herausforderungen, den «normalen Wahnsinn des Alltags» aber auch besonders erschütternde Ereignisse verarbeiten. Manchmal sind Ereignisse jedoch so einschneidend, häufen sich oder sind wiederkehrend schlimm, dass wir tief erschüttert, förmlich «den Boden unter den Füssen» und damit unsere Widerstandskraft verlieren. Sinnbildlich gesprochen fühlt es sich dann an, als würden wir in den «gotthardischen Schneemassen» erdrückt.

mehr/weniger lesen

Doch wie erhalten wir uns widerstandsfähig und gesund; wie trotzen wir Belastungen? Das Kohärenz-Modell der Salutogenese (Antonovsky, Petzold) gibt wertvolle Impulse zur Entstehung und Erhaltung von Gesundheit. Angestrebt werden dabei Gefühl der Verbundenheit, Stimmigkeit und Zugehörigkeit, zusammengefasst das «Kohärenzerleben» oder man könnte sagen, ein kräftiges «Sonnenaggregat in uns».  Erhalt und Stärkung dieser Gesundheit und Widerstandskraft erfolgt über die Dimensionen «Verstehbarkeit», «Sinnhaftigkeit» und «Handhabbarkeit». Was heisst das:

  • wenn sich unser Leben mit den Problemen und der Unbill, die es bringt, grundsätzlich stimmig und geordnet anfühlt; wenn prägende Lebensereignisse in einen grösseren Zusammenhang gestellt werden und in der eigenen Biografie einen festen Platz einnehmen können, dann ist das Leben für einem selbst verstehbar, wir können dann eine zusammenhängende, stimmige Geschichte erzählen.
  • wenn wir Erlebtes, so schwer es auch sein mag, mit Sinn füllen und ihm eine Bedeutung geben können; wenn es selbstverständlich ist, sich prinzipiell für ein gutes Leben zu engagieren und eigene Ziele, Werte oder Projekte zu verfolgen, dann führen wir ein sinnhaftes Leben.
  • wenn wir Vertrauen in unsere eigene Gestaltungskraft haben, davon überzeugt sind, Einfluss auf unser Leben nehmen zu können und es auch tun, dann ist es für uns handhabbar, wir sind im Bewältigungsmodus.

Selbstwirksamkeit ist aber mehr als einfach handeln resp. bewältigen. Es birgt den Begriff des «Selbst», das nach C.G. Jung auch als göttlicher Funke in uns oder als ein ursprüngliches Gemeint-Sein verstanden werden kann. Selbstwirksamkeit könnte demnach bedeuten: das Leben, wo immer es gerade stattfindet, als einen sinnvollen Ort in Verbundenheit zu erfahren; Lebensereignisse deuten und einordnen zu können; für sich einzustehen resp. das eigene Selbst zu verwirklichen und Lebenssituationen zu gestalten.

Oftmals unterstützen Impulse oder Kräfte von aussen. Gerne begleite ich Sie bei der Pflege und Stärkung Ihrer Selbstwirksamkeit und empfehle nachfolgende Dienstleistungen.

Und übrigens, die Schneeschmelze auf dem Gotthardpass wird in Bälde einem wunderbaren Bergfrühling Platz machenI
 
Herzliche Grüsse
Karin Schüpbach

Zum Angebot

vom «kollegialen Lernen» & Facilitaten

Jasmin Kleiner, Absolventin in Business Facilitation

Vor fast 2 Jahren ging meine Reise des Lehrgangs zur Facilitatorin los. Es war ein eisiger Tag im Februar, als wir das Sitzungszimmer im Betrieb kurz vor neun Uhr betraten. Der Einführungskurs zusammen mit Karin Schüpbach startete per Teams. Die altbekannten Verbindungsprobleme liessen natürlich auch nicht lange auf sich warten. Gespannt hörten wir in unserer Vierer-Konstellation zu, was uns zum Thema «Kollegiales Lernen» ein neues Format der Mitarbeiterschulung in unserem Betrieb vermittelt wurde. Wir erhielten spannende Einblicke in die Moderation, wie wir mit verschiedenen Kompetenzen arbeiten können und einen aktiven Austausch während Diskussionen der Mitarbeiter*innen zu verschiedenen Themen fördern können. Nach rund 90 Minuten war unser erster Input, welcher bereits in groben Zügen den Lehrgang anschnitt, schon vorbei – mir war klar, dass ich etwas weiter machen möchte in diese Richtung. Der Lehrgang schien mir daher eine gute Möglichkeit, mein neu gewonnenes Wissen zu vertiefen und zu lernen, wie ich es in bestimmten Situationen, vor allem aber beim «Kollegialen Lernen», anwenden kann. So begann meine Reise.

mehr/weniger lesen

An unser allererstes Modul im Lehrgang kann ich mich noch sehr gut erinnern: Wir trafen uns in der Berufsschule Olten in einem Schulzimmer. Es war bereits unglaublich warm für Juni. Viele fremde und noch unbekannte Gesichter betraten den Raum – dies sollte sich aber bald ändern. Wir haben mit einem leichten Warm Up begonnen und uns auf spielerische Art und Weise kennenlernen können. Daraufhin sind wir bereits praktisch eingestiegen mit einer ersten Übung: dem Aktiven Zuhören. Eine Kompetenz, die uns auch die weiteren Module immer wieder begleitet hat und auch im Alltag sonst eine wirkliche Bereicherung darstellte. Ein ebenso wichtiges Puzzlestück, das uns alle verbunden hat, war das Ritual «Tho». Von unserer ersten Begegnung an, bei allen weiteren Treffen in der Fachhochschule Olten bis hin zu den Modulen in Bad Ramsach: Das «Tho» war unser stetiger Begleiter und hat uns noch jedes Mal vor der altbekannten Nachmittagsmüdigkeit gerettet.

Natürlich haben wir, während diesen ganzen sieben Modulen auch viele Werkzeuge mit auf den Weg erhalten, die uns das Leben als Ermöglicher*innen vereinfacht haben. Die neu erlernten Kenntnisse haben wir jeweils auch immer direkt praktisch an Fallbeispielen angewendet, sodass wir ein besseres Verständnis für die Materie erhalten haben. Mir persönlich haben die Inputs zum Thema Moderation und Diskussionsführung besonders gefallen, welche wir in einem der letzten Module ausführlich behandelt haben – genau das waren nämlich auch die Kompetenzen, die ich beim «Kollegiale Lernen» im Betrieb anwenden konnte.

Ein besonderes Highlight der gesamten Laufbahn des Lehrgangs waren, neben all den grossartigen Menschen, auch die beiden Teile zu Beginn und zum Abschluss in Bad Ramsach. Ein idyllisch gelegenes Seminarhotel umgeben von ein paar wenigen Höfen irgendwo im Nirgendwo. Die Module in Bad Ramsach bleiben mir als lehrreiche Tage mit viel Praxis, viel neu gewonnenem Wissen und viel Lachen in Erinnerung. Zwischendurch gab es immer wieder leckere Zwischenverpflegungen und man hat am Ende des Lehrgangs auch richtig gemerkt, wie wir während diesem Jahr als Gruppe zusammengewachsen sind. Gekrönt wurde unser Abschlussmodul mit der Diplomfeier Anfang Juli und dem anschliessenden Apéro!

Nichts ist so beständig wie der Wandel

Dominic Hänni, Absolvent in Business Facilitation

Der Wandel begleitet uns Menschen ein Leben lang, sowohl privat als auch beruflich. Aufgrund der Fusion von zwei Geschäften und somit auch zweier Kulturen wussten wir, dass uns ein grosser Wandel bevorstehen würde. Zudem wurden zusätzlich die vorhandenen Linienorganisationen aufgehoben und eine kollegiale Kreisorganisation eingeführt. Dieser intensive Wandel wurde schon in der frühen Phase von Karin Schüpbach begleitet. Sie war es auch, die uns auf die Ausbildung „Business Facilitator*in“ aufmerksam gemacht hat. Schnell wurde uns klar, dass es sowohl für die Unterstützung der Organisationsumstrukturierung als auch nach deren Abschluss Menschen braucht, die das vor Ort unterstützen wollen und können. So entschieden wir uns, vier Personen von unserem Unternehmen diese Ausbildung machen zu lassen.

mehr/weniger lesen

Mit Vorfreude, aber auch etwas Nervosität begab ich mich an das erste Modul der Ausbildung. An diesem ersten Nachmittag ging es einerseits um das Kennenlernen der anderen Teilnehmer*innen und einen ersten Einstieg in die Materie. Dank der Professionalität der Kursleiterinnen gelang dies sehr gut. Wir lernten von den jeweiligen Motivationen und Gedanken der anderen Menschen und begannen sogleich mit ersten Gesprächen, wo wir bereits erste Erfahrungen mit dem aktiven Zuhören machen konnten. Bereits da wurde wohl vielen von uns bewusst, dass dieses aktive Zuhören, bewusstes Fragen und das Erfassen der Gefühle ein ständiger Begleiter und vor allem hilfreiches Werkzeug werden würde. Der anschliessende kleine Apéro rundete den gelungenen Nachmittag ab und gab unserer Gruppe bereits ein schönes Gefäss zur Entstehung der wundervollen Gruppendynamik, die sich von Modul zu Modul noch zu steigern vermochte.
Für die Zeit zwischen dem ersten und zweiten Modul erhielten wir bereits erste Transferaufgaben. Diese ermöglichten uns bereits einige gelernte Aspekte in Gesprächen zu üben und mit der Materie in Kontakt zu bleiben. Das zweite Modul dauerte zwei Tage und fand in Bad Ramsach statt. Bereits bei der Ankunft fühlte ich mich so, als würde ich auf Menschen treffen, welche ich schon jahrelang kennen würde und welche mir sehr vertraut sind. Dieses Gefühl zog sich dann auch in diese zwei Tage der Ausbildung weiter. Begonnen haben wir mit den Feldern und Rollen der Facilitation. In Gesprächen und Übungen machten wir weitere Erfahrungen mit der Gesprächsführung, der Haltung und dem Verhalten und mit Kommunikationstechniken. Es war sehr wertvoll, dass wir immer wieder geübt und dann reflektiert haben. Mit verschiedenen Übungen in Gruppen oder zu zweit wurden die Themen sehr gut vermittelt.
Nach der morgendlichen Meditation starteten wir voller Energie in den zweiten Tag dieses Moduls. Der Fokus war klar auf die Auftragsklärung und das Erstgespräch gerichtet, wo wir uns mit dem Erstellen von Checklisten befassten. Zudem bildeten wir nun unsere Lerngruppen, in welchen wir uns begleitend zur Ausbildung regelmässig treffen würden.
Modul Nr. 3 stand ganz im Fokus der Moderation und Sitzungsleitung. Mit einer Gruppeneinstiegsübung lockerten die Kursleiterinnen die Stimmung innert Minuten auf und wir konnten fokussiert in die Materie einsteigen. Der Tag war geprägt von Gruppenübungen mit alternierenden Sitzungsleiter*innen und Moderator*innen. Trotz einigen herausfordernden Aufgaben wurden diese Übungen bereits sehr gekonnt durchgeführt. Wir konnten uns aber auch jederzeit auf Barbara und Karin verlassen, die uns mit ihrer Spontanität, Professionalität und ihrem Humor immer aus der Situation zu helfen wussten.
Im vierten Modul beschäftigten wir uns mit Organisations- und Führungsmodellen und mit der Partizipation. Zudem hatten wir die Aufgabe, auf dieses Modul eine kurze Präsentation unserer Unternehmen zu machen. Ich denke, dies war für uns alle eine wichtige Erfahrung. Den Rest des Tages verbrachten wir mit der Theorie und der Durchführung von Entscheidungsmoderationen. Immer wieder konnte man bereits sehen, wie vergangene Module und gelernte Techniken bereits verankert waren und abgerufen werden konnten. Dies spiegelte sich nun auch von Modul zu Modul im geschäftlichen Alltag wider.
Modul Nr. 5 brachte uns dem Coaching etwas näher. Wir befassten uns mit zentralen Themen wie dem Rapport, dem Spiegeln und dem Pacing. Das aktive Zuhören wurde in Übungen weiter vertieft und wir beschäftigten uns mit Fragtechniken und Zielfindungen. Auch in diesem Modul war die Devise „üben, üben, üben“ wieder goldrichtig, denn so konnten wir das theoretische sofort in die Praxis umsetzen.
Mit dem mediativen Vermitteln im 6. Modul stand uns ein intensives Programm bevor. Wir lernten, dass „jedes blöde Verhalten gute Gründe hat“ und Konflikte sehr vielseitige Aspekte haben können. In jedem Konflikt steckt eine Chance und es ist wichtig, dem Umgang mit Reibung zu meistern, anstatt die Reibungslosigkeit erreichen zu wollen. In einer selbstreflektierten Arbeit analysierten wir zudem unser eigenes Verhalten in Konfliktsituationen, was ich als enorm hilfreich empfand. Durch die Selbstreflexion können wir wiederum auch anderer Standpunkte und Emotionen/ Reaktionen besser einordnen.
Der erste Teil des abschliessenden siebten Moduls fand online statt. Es hat mich erstaunt, wie professionell und reibungslos dieses Modul trotz Online-Durchführung funktioniert hat. In verschiedenen Übungsgruppen haben wir diverse Fallbeispiele geübt. In Feedbackrunden haben wir diese dann analysiert. Die Feedbackrunden waren in meinen Augen sowohl in diesem Modul als auch im gesamten Lehrgang sehr wertvolle Tools.
Teil zwei des Abschlussmoduls fand wieder in Bad Ramsach statt, wo wir uns bereits abends trafen für ein gemeinsames Nachtessen und anschliessenden Spieleabend. Dieser Abschlussabend wurde sehr geschätzt und unterstrich die Vertrautheit in Gruppe, welche in der Zeit der Ausbildung entstanden war. Am letzten Tag präsentierten alle ihre Abschlussarbeiten und wir reflektierten persönlich und gemeinsam den Lehrgang. Zum Schluss konnten wir alle mit einem Lachen auf den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung anstossen.
Seit Beginn der Ausbildung habe ich gemerkt, wie ich bestimmte Techniken sowohl in meinem privaten als auch geschäftlichen Alltag einsetzen kann. Der „Facilitator-Basic“- Lehrgang hat einen direkten Einfluss auf uns selbst und unser Umfeld, welches wir mit unseren erworbenen Allrounder-Techniken in Kommunikation, Moderation, Coaching und Spannungsmanagement unseren Alltag ermöglichend mitgestalten.
Ich nehme viele schöne Erinnerungen und sehr hilfreiche Werkzeuge aus diesem Lehrgang mit. All die Erfahrungen in den Modulen, die geteilten Emotionen, die Übungen und die Treffen in den Lerngruppen haben mich persönlich weitergebracht. Es erfüllt mich sehr, anderen Menschen mit meinem erlernten „Ermöglichen“ weiterzuhelfen.
Gerne denke ich immer wieder an die Ausbildungszeit und die tollen Mitmenschen, welche ich kennenlernen durfte, zurück.

 

 

Wurzeln und Flügel

Fabienne Dahinden, Absolventin Kompassbegleiter

«Wenn du ans Ende all deines Lichts gekommen bist und in die Dunkelheit des Unbekannten treten musst, glaube daran, dass eines der beiden Dinge passieren wird: entweder findest du festen Boden unter deinen Füssen oder du lernst zu fliegen.» Unbekannter Autor

Es ist etwas mehr als ein Jahr her, dass ich mich an einem solchen Punkt wiederfand. Ich war körperlich, seelisch und mental erschöpft. Nicht ausgebrannt, aber unglaublich müde. Und ich hatte einen Traum, von dem ich nicht die leiseste Ahnung hatte, wie ich ihn je umsetzen sollte. Die Hindernisse schienen mir riesig und meine Energie jenseits von ausreichend. Es war zudem der Zeitpunkt, an dem ich die lange geplante Ausbildung zur Kompassbegleiterin anfing und mich ernsthaft fragte, ob es richtig war, «das jetzt auch noch zu machen».

mehr/weniger lesen

Heute blicke ich zurück und habe das Gefühl, eine weitaus grössere Wegstrecke gegangen zu sein, als ich in vierzehn Monaten überhaupt für möglich gehalten hätte. Die Auseinandersetzung mit meinen Ängsten und Träumen, meinen Möglichkeiten und Grenzen hat mich wieder näher zu meinem innersten Wesen gebracht und gleichzeitig ungeahnte Ressourcen freigelegt. Ich habe eine Verbundenheit mit mir selbst und der Welt entwickelt, die mir sagt «ich gehöre hierher». Ich bin Teil des Ganzen. Nicht zuletzt habe ich in der Ausbildung eine wunderbare Gemeinschaft von Frauen und Männern gefunden, die mich in freundschaftlicher Nähe getragen hat, mit der ich herzlich lachen und ja, auch weinen konnte.

All diese Erfahrungen, die zwischen den Seminaren liegenden Pausen und die Zeit zu reflektieren, waren unglaublich wertvoll. Mit dem Handwerk aus dem Teil Facilitator gewann ich neue Tools, die Menschen um mich herum ermöglichend zu begleiten. Nach und nach schienen die Hindernisse nicht mehr unüberwindbar und mein Vertrauen in die eigenen Ressourcen wurde nicht mehr so schnell durch die äusseren Umstände erschüttert. Viel mehr noch, mein Sinn für neue Möglichkeiten, neue Räume wurde geschärft. Die Welt wurde grösser als je zuvor. Dies lässt mich nicht nur im Hier und Jetzt mit beiden Beinen im Leben stehen, sondern auch zuversichtlich meine persönliche Zukunft gestalten. In diesem Sinne habe ich beides gefunden: festen Boden und den Mut zu fliegen.

Wenn ich Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, eines wünschen kann, dann dies: Wurzeln, die Sie erden, wenn die Stürme des Lebens an Ihnen rütteln. Und Flügel, die Sie zu Ihren innersten Herzenswünschen tragen. Es gibt kein grösseres Geschenk an sich selbst – machen Sie sich noch heute auf die Reise!